Ein gemeinsamer Raum für künstlerisches Arbeiten, Austausch und Begegnung.
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Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Petra Woisetschläger · Stimme & Piano Udo Betz · Kontrabass
Regisseur Thorsten Schütte und Produzentin Andrea Roggon
Holger Pirke
Kreative aus unterschiedlichen Bereichen teilen sich eine ehemalige Strickwarenfabrik und gestalten sie gemeinsam als Ort für künstlerisches Arbeiten und kulturellen Austausch.
Die ehemalige Strickwarenfabrik im Hinterland des Bodensees wurde im Jahr 2000 als Kulturinsel umgenutzt und ausgebaut. Sie beherbergt fünfzehn Ateliers und Werkstätten, sowie vier Wohnungen. Neben Ihrer Funktion als Arbeits- und Lebensort bietet sie großzügigen Raum für Ausstellungen, Konzerte, Kunstaktionen, Filmvorführungen, Workshops, Seminare und Vorträge.
In der Kunsthalle arbeiten Künstler:innen und Kreative aus unterschiedlichen Bereichen Tür an Tür.
Die Bandbreite der Tätigkeiten reicht von Malerei, Bildhauerei und Musik über Möbel- und Subjektbau, Siebdruck und Goldschmiedekunst bis zu Grafikdesign, Fotografie und Film. Unterschiedliche Persönlichkeiten, Arbeitsweisen, Materialien, Medien und Perspektiven treffen aufeinander – und machen die Ateliergemeinschaft zu einem lebendigen Ort für Austausch und Gemeinschaftsbildung.
Die Ateliergemeinschaft kennenlernen →Das Gastatelier der Kunsthalle bietet die Möglichkeit für Außenstehende in der Ateliergemeinschaft zu arbeiten und zu leben. Dies im Rahmen von jährlich zwei einmonatigen Atelierstipendien sowie Vermietung bis zu drei Monaten.
Mehr zum Gastatelier →„man müsste ateliers
hinterlassen können“
Das Zitat von Vincent van Gogh aus einem Brief an seinen Bruder Theo ist Vereinsname und Grundverständnis zugleich. Errungene Freiräume - Ateliers - werden jetzt genutzt und für kommende Generationen hinterlassen. In Selbstverwaltung trägt und betreibt der gemeinnützigen Verein „man müsste Ateliers hinterlassen können e.V.“ die Kunsthalle. Vor dem Hintergrund des Freikaufs von Grund und Boden, ist der Zweck des Vereins die Förderung von Kunst, Kunstschaffenden und öffentlichem Kulturleben. So ist es gelungen durch Darlehen, Schenkungen und Förderungen das Gebäude und das dazugehörige Land frei zu kaufen und den Gedanken Van Goghs nachhaltig Wirklichkeit werden zu lassen.